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Von Pastaglück und Nudelsalaten

Letztes Wochenende hatte ich das Vergnügen, an der Vorstellung von Majas neuem Buch Pastaglück – Nudelsalat im Glas im Flying Fawn dabei zu sein. Bis zum Schluss war nicht sicher, ob ich es wirklich schaffen würde, da für den Sonntagmorgen Arbeit angesagt war. Aber letztlich lief doch alles nach Plan. Doch noch ganz pünktlich zur Vorstellung von #Pastaglück von @moeyskitchen im #FlyingFawn #Vorfreude pic.twitter.com/rymuqIMb97 — princess_cgn (@princess_cgn) 18. September 2016 Mir gefällt das Flying Fawn ja so schon richtig gut, man kann dort wunderbar nach besonderen Geschenkideen stöbern, einfach nur eine hübsche Karte für liebe Menschen kaufen oder einen ausgefallenen Artikel erstehen. Diesmal gab es zusätzlich zu den vielen schönen Sachen noch ein leckeres Büffet mit bunten Dips, Baguette, herrlichen Kaffee und – natürlich – verschiedene, sehr appetitlich angerichtete Nudelsalate, von denen wir später selbstverständlich auch probieren durften. Vorne im Laden waren diverse Sitzgelegenheiten aufgestellt und wir nahmen alle Platz, um Majas Erzählungen über ihr neues Buch zu lauschen. Schon bei der begeisterten Vorstellung bekam ich zum einen richtig Hunger und zum anderen Lust, die Rezepte …

Lammbolognese

Da ich kürzlich eine größere Portion Lammhackfleisch im türkischen Supermarkt gekauft hatte, gab es heute ein Gericht, das ich vor einiger Zeit bei Chili und Ciabatta gefunden und schon häufiger gekocht hatte – Mafaldine mit arabischer Lammbolognese. Hierzu benötigt man neben dem Lammfleisch außerdem viel Gemüse und einige Gewürze, die ich aber ohnehin bei mir im Schrank habe, so dass ich nichts dazu kaufen musste. Das Originalrezept gibt es bei Chili und Ciabatta, meine Version ist etwas abgewandelt bzw. vereinfacht, aber auch sehr lecker. Als ich zum 1. Mal in einem Rezept über den Begriff Brunoise stolperte, fragte ich in einem Feinkostladen danach und mir wurde angeboten, mir ein Päckchen zu bestellen. Als ich das kleine Päckchen schließlich in den Händen hielt, einen ordentlichen Preis dafür bezahlen durfte und mir die Zutaten genauer anschaute, war klar, dass ich besser vorher mal gegoogelt hätte. Für das Rezept schneidet man also allerhand Gemüse in kleine Würfel. Bei mir waren das eine Zwiebel, eine Knoblauchzehe, zwei Karotten, ein Stück Knollenselerie und eine Stange Lauch. Den Ingwer reibe ich lieber, da ich den am Stück …