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Die Tassen in meinem Schrank

Ich hatte bei Hirnrindes Blogparade nicht mitgemacht, da ich eigentlich keine explizite Lieblingstasse besitze und zu den von mir benutzten (Lieblings-)Tassen keine besonders tolle Geschichte zu erzählen habe. Beim Treffen der Ironblogger diese Woche in der Schreckenskammer wurde ich allerdings im Rahmen einer netten Unterhaltung schnell vom Gegenteil überzeugt, Diese Anregung möchte ich nun als aktuellen Blogbeitrag aufnehmen und noch ein paar Anmerkungen zum Thema Lieblingstasse nachliefern, auch wenn die Blogparade mittlerweile abgeschlossen ist. Ausser Konkurrenz sozusagen. Und es wird auch nicht bei einer Tasse bleiben. Tasse Nr. 1 – das Pariser Modell Meine heimliche Lieblingstasse ist nicht besonders ausgefallen, aber schön. Entdeckt habe ich sie beim Stöbern in einem Pariser Laura Ashley Laden, ich habe sie also quasi im Vorbeigehen mitgenommen, weil sie mir einfach so gut gefiel. Diese Tasse benutze ich immer für meinen allerersten Kaffee am Tag, entweder morgens zwischen Bad und Frühstück oder am Wochenende beim langsamen Aufwachen in meiner Sofaecke – sie lässt den Tag einfach ein bisschen bunter beginnen. Wir haben schon viele Kaffees Stunden miteinander geteilt, weshalb sie auch schon ein paar Macken hat. Und …

Und die nächsten Tage …

bin ich wieder unterwegs und verbringe meine Zeit damit, meine Fertigkeiten im Ski fahren weiter zu verbessern, die Bewegung an der frischen Luft zu genießen, die Seele baumeln lassen, das Bergpanorama und hoffentlich viel Schnee zu bestaunen, Kässpätzle und Germknödel zu essen, alte Erinnerung zu verarbeiten und mich rundum zu erholen und für alle anstehenden Arbeiten ganz viel Energie zu tanken. Sorry für den kurzen Blogeintrag, mehr war diese Woche leider nicht drin. Dafür gibt es aber ein – wie ich finde – sehr schönes Foto!

100 Dinge über mich – eine Überarbeitung

Vor dem 1. Treffen der Kölner Ironblogger dachte ich, ich könnte hier mal 100 Dinge über mich bloggen. Das hatte ich vor einiger Zeit schon einmal gemacht und siehe da, es hat sich doch an der einen oder anderen Stelle durchaus etwas geändert. 1. Ich esse unheimlich gerne Crêpes. Stimmt definitiv noch und ändert sich mit Sicherheit auch nicht so schnell. Stattdessen kam zu meiner Vorliebe für Crêpes noch eine große Begeisterung für Galettes hinzu. 2. Shoppen gehe ich am liebsten in Berlin. Nun, da hat sich mein Shopping-Dunstkreis mittlerweile doch deutlich erweitert. Großartig Shoppen kann man in Paris oder London, aber auch auf Flohmärkten in der Bretagne und in kleinen piemontesischen Dörfern. Und selbstverständlich auch in Köln! 3. Bei Musik von Seeed steigt meine Stimmung. Seeed? Mein Musikgeschmack ändert sich eigentlich ständig, mein letztes Konzert war Janelle Monáe, mich begeistert Electroswing (Parov Stelar live!), DrumandBass, aber auch Ruhigeres … 4. Karneval finde ich furchtbar – alle völlig jeck. Hihi. Meine Freude am Karneval ist sicherlich noch nicht sehr alt, aber mittlerweile doch schon sehr …