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Die Eierblogger oder Wie kocht man eigentlich ein Ei?

Beim heutigen Bloggertreffen der Kölner Ironblogger, wieder in der Schreckenskammer, waren wir diesmal zu acht, später kam noch ein Gast dazu. Die Gespräche wurden im Laufe des Abends immer lebhafter, gingen vom lustigen Porno-Twitteraccount (@PornHub) über existierende und nicht existierende Stammtische in Köln (gibt es einen Thermomix-Stammtisch?), Schwiegermütter und Videorekorder bis hin zur besten Twitterapp (Echofon! Quatsch, Tweetbot!!). Auch die individuellen Surf- und Twittergewohnheiten wurden ausführlich besprochen (auf dem Klo!!).

Überrascht war ich von der lautstarken Diskussion, wie man nun am effizientesten ein Ei kocht. Offensichtlich bin ich – als ausgesprochener Eierfan – diesbezüglich Minimalist, so dass ich hier mal erläutern möchte, was man denn nun wirklich zum Kochen eines Frühstückseis benötigt. Eierpiekser? Überflüssiger Firlefanz. Die Salzfrage wurde zum Glück gar nicht angesprochen. Salz beim Eier kochen braucht kein Mensch. Besteck? Wozu?? Ich brauche für ein perfektes Ei Wasser, einen Kochtopf und selbstverständlich ein Ei. In den Topf fülle ich ca. 1 cm hoch Wasser und lasse es kochen. Ich brauche keinen Löffel, um das Ei in den Topf zu geben, das schaffe ich auch problemlos mit der Hand, ohne mir die Finger zu verbrennen. Ergo brauche ich auch kein Handtuch, um den Löffel abzutrocknen. Und nein: Ich wasche meine Eier nicht. Nie!

Also nochmal kurz zusammengefasst:
Ei mit der Hand
in einen Topf
mit kochendem Wasser.

That’s it. Und wenn das Ei fertig ist, kippe ich das Wasser ins Spülbecken.

Aber ich habe auch noch etwas Neues gelernt. Offensichtlich ist es gar nicht erforderlich, Eier nach dem Kochen mit kaltem Wasser abzuschrecken. Das probier ich am Wochenende gleich mal aus. Vielleicht spar ich mir ja noch einen weiteren Schritt …

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