Monate: Oktober 2014

Sinnfreies Bloggen

Es ist wieder Wochenende, der Ironbloggerbot mahnt, weil ich noch nichts gebloggt habe, hinter mir liegt eine weniger spektakuläre Woche und ein Familienwochenende, diesmal wieder eins der anstrengenderen Sorte, so dass ich gerade ziemlich platt bin und nun hin und her überlege, mit was ich den Bot zufrieden stellen könnte. Rein technisch gesehen würde dafür ja ein einziger Satz ausreichen, damit der Bot einen neuen Eintrag registriert, aber das lässt meine Ironblogger-Ehre nicht zu, Bummeln mein schwäbisches Pflichtgefühl nicht und um Urlaub anzumelden, ist es jetzt ein wenig zu spät. Ein paar schöne Sätze hätte ich ja durchaus im Kopf, um einen schnellen Blogeintrag zu veröffentlichen. Beispielsweise diese hier: Schulden bezahlt. Schon wieder eine Woche zu Ende? Mein Akku ist gleich lee … Der Hund/Kater hat meinen Entwurf gefressen. Denkbar wäre auch einfach ein Foto mit Überschrift. Kurz vor 24 Uhr könnte man zum Beispiel das hier bloggen: Ich blogge gleich was. Mein absoluter Liebling aus dem Reallive ist ja dieser hier: WordPress-Update durchgeführt. Und der definitiv kürzeste denkbare Blogeintrag wäre: Test. Dieser Blogeintrag ist …

Heute mal schwäbisch – Linsen und Spätzle

Linsen und Spätzle habe ich schon häufiger gekocht, schließlich bin ich Schwabe, das muss ich können. Allerdings waren die Linsen bei mir immer eine Art Eigenkreation, die ich zum Teil so von meiner Mutter übernommen habe. Meine Mutter kam aus dem Rheinland, da mischten sich auch manchmal Zutaten zwischen die Linsen, die da eigentlich klassischerweise nicht hinein gehören. Geschmeckt hat es immer, gar keine Frage, und auch meine Linsen sind hier im Haus sehr beliebt. Als ich gestern über das Rezept in Deutschland vegetarisch stolperte, dachte ich mir trotzdem, ich könnte ruhig mal eine neue Variante ausprobieren. Und das war eine tolle Idee, das Rezept ist ähnlich einfach und genauso lecker, schmeckt aber einfach wieder ein bisschen anders als meine Version. Aber zuerst einmal zu den Spätzle … Ich mache Spätzle immer selber, da sie mit gekauften Spätzle, egal in welcher Form, einfach überhaupt nicht zu vergleichen sind. Der Teig ist ganz einfach zubereitet, für zwei Personen nimmt man 200 gr Mehl, 2 Eier und vermischt alles mit 1/2 TL Salz und ca. 1/16 l Wasser. Mit oder ohne Kohlensäure, darüber streiten sich die Experten. Ich selber …

Tagebuchbloggen – die Woche vom 3.10. bis heute in Kurzform

Rennbahn und Die Fette Kuh Nachdem ich letzten Donnerstag jobbedingt leider nicht der Einladung des @latenightblock folgen konnte, exklusiv die neue Karte der Fetten Kuh auszuprobieren, war ich zumindest einen Tag später mit davednb noch einmal dort. Zuerst verbrachten wir aber noch ein paar Stunden auf der Rennbahn, verspielten beim Wetten ein bisschen Geld und gewannen ein bisschen weniger, das ich direkt wieder in ein etwas zu karg belegtes Crêpe investierte. Vom Wetten sollte ich wohl besser die Finger lassen. In der Fetten Kuh gab es dann für beide zusammen die Chili-Pommes und jeder bekam einen Burger. Allerdings waren die Pommes so reichhaltig, dass ich bereits nach dem halben Burger ermattet die Flügel strecken musste. Sehr ärgerlich, denn sowohl die Pommes als auch der Burger waren richtig lecker, nur zusammen einfach doch zuviel. Über die verschiedenen neuen Burger hatte davednb schon ausführlich berichtet, daher verweise ich an dieser Stelle lediglich auf seinen Blogbeitrag und die Fotos. Burger grillen Samstag war Familientag bzw. Familienabend in kleiner Besetzung, mein Bruder kam zu Besuch. Da das Wetter noch einmal richtig …

Update zum Eierbloggerbeitrag

In meinem Blogeintrag von letzter Woche über das richtige Kochen von Frühstückseiern hatte ich mich gefragt, ob man Eier nach dem Kochen eigentlich abschrecken muss oder ob man sich diesen Schritt ersparen kann. Hab ich mittlerweile natürlich für euch getestet und jetzt weiß ich auch, warum man das macht. Nicht damit man das Ei besser pellen kann!. Das geht vielleicht geringfügig einfacher bei einem abgeschreckten Ei, wäre aber kein echtes Argument. Auch nicht damit das Ei nicht zu heiß ist, obwohl es – Überraschung!! – ohne Abschrecken natürlich heißer ist. Der wirkliche Grund, warum ein Ei abgeschreckt werden sollte, liegt darin, dass es ohne kaltes Wasser weiter nachgart. Mein Frühstücksei diesen Sonntag war hart! Nun wisst ihr das auch :-)

Die Eierblogger oder Wie kocht man eigentlich ein Ei?

Beim heutigen Bloggertreffen der Kölner Ironblogger, wieder in der Schreckenskammer, waren wir diesmal zu acht, später kam noch ein Gast dazu. Die Gespräche wurden im Laufe des Abends immer lebhafter, gingen vom lustigen Porno-Twitteraccount (@PornHub) über existierende und nicht existierende Stammtische in Köln (gibt es einen Thermomix-Stammtisch?), Schwiegermütter und Videorekorder bis hin zur besten Twitterapp (Echofon! Quatsch, Tweetbot!!). Auch die individuellen Surf- und Twittergewohnheiten wurden ausführlich besprochen (auf dem Klo!!). Überrascht war ich von der lautstarken Diskussion, wie man nun am effizientesten ein Ei kocht. Offensichtlich bin ich – als ausgesprochener Eierfan – diesbezüglich Minimalist, so dass ich hier mal erläutern möchte, was man denn nun wirklich zum Kochen eines Frühstückseis benötigt. Eierpiekser? Überflüssiger Firlefanz. Die Salzfrage wurde zum Glück gar nicht angesprochen. Salz beim Eier kochen braucht kein Mensch. Besteck? Wozu?? Ich brauche für ein perfektes Ei Wasser, einen Kochtopf und selbstverständlich ein Ei. In den Topf fülle ich ca. 1 cm hoch Wasser und lasse es kochen. Ich brauche keinen Löffel, um das Ei in den Topf zu geben, das schaffe ich auch problemlos …