Monate: August 2014

Update zum Blogeintrag „Grillen, Grillen, Grillen

In meinem letzten Blogbeitrag habe ich prompt die Getränkeempfehlung vergessen. Nun hat ja davednb schon in aller Ausführlichkeit über unser Angebot an Limos und Cola-Sorten gebloggt, nebenbei gibt es natürlich immer kaltes Kölsch (Gerüchten nach ist das manchmal schon abgelaufen, aber das müssen Ausnahmefälle sein) und auch Rot- und Weißwein. Das diesjährige Trendgetränk, für das jweck die Zutaten mitbrachte, heißt …. nun, wie eigentlich? Egal, hier kommt das Rezept für einen erfrischenden Aperitif: Man füllt ca. 5 cl Lillet (spricht man Lilee aus, nicht wie ich dachte Liljee, hab mich da fachkundig französisch beraten lassen) in ein normales Weinglas. Wenn man nicht weiß, wie viel genau 5 cl sind, kann man das auch nach Augenmaß machen, sollte dabei nur bedenken, dass Lillet mehr Alkohol enthält als normaler Wein. Danach füllt man das Glas mit Schweppes Russian Wild Berry auf. Bösartige Zungen behaupten, diese Sorte Schweppes kann überhaupt nur für diesen Cocktail verwendet werden, aber das konnten wir im Laufe des Abends nicht weiter verifizieren. Normalerweise gehört eine geviertelte Erdbeere ins Glas, aber die Erdbeerensaison ist mittlerweile vorbei und so bekam jeder zwei Brombeeren, …

Grillen, Grillen, Grillen

Aus gegebenem Anlass und trotz schlechten Wetters gibt es heute ein paar Tipps zum Grillen von mir. Alle Rezepte sind irgendwo abgeschaut, liebevoll gesammelt und in mehr oder weniger langjährigen Experimenten im Freundeskreis getestet und für lecker befunden worden. Tramezzini sind eine tolle Vorspeise, die immer wieder ruckzuck weggefuttert wird, gerade wenn der Grill noch nicht an ist, man aber irgendwie schon etwas essen möchte. Auch wenn es natürlich Unmengen von Tramezzini-Rezepten gibt, hat sich bei uns eine Variante etabliert, die ich mir vor einigen Jahren bei Martin von Karmakitchen abgeschaut bzw. von ihm auf einen kleinen Zettel hatte notieren lassen. Ich muss heute noch schmunzeln bei dem Gedanken an meinen 1. eigenen Versuch, als ich sehr lange überlegte, ob da wirklich Mango in die Paste kommt, bis ich aus den handgeschriebenen Notizen mühsam “Mayo” entziffern konnte. Das ergab in der Kombination deutlich mehr Sinn. Ich weiß auch nie so genau, welche Menge da letztlich bei herauskommt, da die Mengenangaben auf diesem Zettel doch eher Richtwerte sind. Ich fange immer an mit mehreren Löffeln Kapern, 1 Dose Thunfisch (in Wasser, …

Segeln 2014

Wie die letzten Sommer schon, sind wir auch dieses Jahr wieder mit Freunden und Bekannten Segeln auf dem Ijsselmeer, wie schon letztes Jahr auf der Suydersee, mit der wir von Harlingen aus starteten. Meine kurze Zusammenfassung: Das Aufwachsen in einer Großfamilie kann eine gute Vorbereitung sein für 3 Tage mit gut 25 Leuten auf einem Boot. Es ist unglaublich, was man in welcher Reihenfolge bei einer solchen Gelegenheit essen und trinken kann. Kochen für nur 12 Personen ist Kindergarten (ICH MUSSTE FÜR 25 LEUTE KARTOFFELN SCHÄLEN!). Rundes Gemüse ist bei Seegang totaler Mist. Ich hab jede Menge Kölsche Lieder mit Gitarre und Akkordeon gehört und soweit möglich mitgesungen. Und ich hab ‘nen neuen Ohrwurm. Bin aber noch absolut nicht textsicher. Ich hatte keine Möglichkeit, auch nur eine einzige Zeile in meinem Buch zu lesen. Zeit für Power-Wizzard war aber genug. Ich kann immer noch nicht ordentlich Bier zapfen und fokussier mich lieber auf Bier trinken. Einsatzmöglichkeiten für die neuen Regenklamotten gab es genug. Sonne gab es auch genug. Ich weiß jetzt was Trockenfallen ist. Gibt …

Supperclubs beim Summer of Supper

Über den Summer of Supper im Marieneck ist schon in verschiedenen anderen Blogs sehr begeistert und umfangreich geschrieben worden. davednb und ich haben gleich zwei Supperclubs besucht: Mitte Juli den Magic Garden Supper Club und Anfang August die Abschlussveranstaltung Kappesklub ft. pastaciutta. Beide Supperclubs waren vom Essen her toll, der Verlauf des Abends war doch irgendwie unterschiedlich. Beim Magic Garden Supper Club war außer uns offensichtlich nur noch eine einzige weitere Twitterin dabei. Ich selber hatte blöderweise mein Smartphone vergessen, daher gibt es von mir auch keine Bilder. Blogbeiträge habe ich bisher überhaupt keine gefunden. Das Menü war toll, meine Highlights waren zum einen die Erbs-Minz-Ravioli mit dieser feinen Kombination aus Erbspüree und Pasta – ich bin einfach ein ganz großer Erbsenfan. Zum anderen das Hauptgericht – unter dem Namen “Aus dem Garten as we get it” konnte man sich ja alles Mögliche vorstellen. Tatsächlich handelte es sich um eine tolle Kombination aus verschiedenen Bohnen und bis dahin hätte ich nie gedacht, dass ich Bohnen so lecker finden kann. Ganz außer Konkurrenz lief aber das Desert, eine Stachelbeertarte. Ich mag keine Stachelbeeren, wieso …