Essen, Reisen
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Ensaimadas – eine Kindheitserinnerung

In meiner Jugend verbrachte ich die Sommerferien sehr regelmäßig mit meiner Familie in Spanien. Eine Leckerei, an die ich mich noch sehr gut erinnere, sind Ensaimadas, so in etwa mallorquinische Schnecken aus einer Art Hefeteig, die ich früher unglaublich gerne mochte, aber nun schon seit Ewigkeiten nicht mehr gegessen hatte. Umso größer war meine Begeisterung, als wir gleich bei unserer ersten Tour auf das kleine Café St. Cristo in der Fußgängerzone Calle de Sant Miquel (Ecke Costa Can Muntaner) stießen – einem (von wahrscheinlich 57 selbsternannten) Spezialisten für Ensaimadas. Die Dinger gibt es in verschiedenen Formen, süß oder herzhaft, mit Chorizo drauf oder Pudding drin, dekoriert mit Orangen oder in Plastik verpackt fürs nächste Frühstück. Mittlerweile weiß ich aber, dass Ensaimadas so am besten schmecken, wie ich sie als Kind kennengelernt habe: Pur ohne jeglichen Firlefanz obendrauf und frisch. Nicht anders!

Das Café hat auch eine Website, allerdings steht hier eine andere Adresse: http://www.hornosantocristo.com/index.php.

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