Essen, Sonstiges Zeugs
Schreibe einen Kommentar

Die Woche in Kurzform

Montag
Treffen mit einer Freundin im Lu, einem kleinen vietnamesischen Restaurant, das mich von seiner Qualität je nach Tagesform – seiner, nicht meiner – unterschiedlich stark überzeugt. Montag war nicht der beste Tag, aber durch die angeregte Unterhaltung fiel das im Endeffekt nicht besonders auf.

Dienstag

Hercules & Love Affair im Club Bahnhof Ehrenfeld, eigentlich ein garantiert cooles Konzert, hatte ich schon 2-3 mal live gesehen. Die Beats waren wie gewohnt und erwartet großartig. Was mich diesmal echt enttäuscht hat, waren die Vocals. Die beiden neuen Sänger/innen kamen überhaupt nicht richtig durch, waren stimmenmäßig nicht annähernd so gewaltig und treffsicher wie die bei den letzten Konzerten. Irgendwie schade, denn auf dieses Konzert hatte ich mich richtig gefreut.

Donnerstag

Das 3. Treffen der Ironblogger, wieder in der Schreckenskammer, diesmal sollte das eingesammelte Budget gemeinsam verpulvert werden. Ganz haben wir das nicht geschafft, allerdings nicht nur weil die Schreckenskammer schon um 22.30 Uhr schließt, sondern es war für einen Abend einfach zuviel Geld. Ist aber nicht schlimm, denn die Runde war richtig nett, man kennt sich langsam, hat gemeinsame Themen gefunden und Kölsch dazu passt sowieso immer. Können wir also gerne sehr bald mit dem Restgeld wiederholen.

Samstag und Sonntag mussten kurzfristig aus familiären Gründen umorganisiert werden. Statt geplantem Besuch aus Stuttgart und Grillen mit Freunden stand ein Krankenbesuch in Süddeutschland an, über den hier nicht ausführlicher gebloggt wird.

Stattdessen gibt es zwei Dipp-Rezepte, die ich eigentlich am Wochenende zum Grillen machen wollte (abgeschaut bei kochvine):

Guacamole-Dipp:

Eine Avocado würfeln, ein paar Cocktailtomaten fein würfeln, eine halbe Schalotte fein würfeln. Oder einfach insgesamt die doppelte Menge Dipp zubereiten, dann stellt sich auch nicht die Frage, was man mit der 2. Schalottenhälfte machen soll. Alles zusammen mit Chillipulver oder Cayennepfeffer (Hauptsache scharf) vermischen und danach Knoblauch und Limettensaft dazu (oder alternativ Zitrone und Minze, wenn einem die andere Variante zu knoblauchig ist). Zum Schluss noch mit Salz und Pfeffer würzen.

Wer die Avocado weniger intensiv haben möchte, kann den Dipp auch mit 2 El Crème Fraîche abmildern. Wir hatten zum Ausprobieren die milde Variante bekommen, daher kann ich noch nicht sagen, wie der Dipp mit intensiverem Avocadogeschmack schmeckt.

Paprika-Dipp:

Eine Paprika in Viertel schneiden und bei 200 Grad etwa 10-15 Min in den Backofen legen. Die Paprika darf ruhig im Ofen warten, bis sie schwarz wird, denn nach dem Grillen wird ihr die Haut abgezogen. Das Ganze kommt anschließend mit Knoblauch, Salz, Pfeffer, sowie je 1/2 Paket Frischkäse und 1/2 Paket Feta in den Mixer. Danach kann man noch ein paar Fetakrümel in den Dipp bröseln, wenn man die Konsistenz eher stückig und nicht so cremig mag.

Ich habe die Dipps bisher nur gegessen und selber noch nicht ausprobiert. Die Guacamole schmeckt beim Grillen fein zu Steaks, der Paprika-Dipp super zu Grillkartoffeln.

====
Hier könnt ihr diesen Beitrag in anderen sozialen Netzwerke teilen:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.