Monate: April 2014

Zum 1. Mal – eine Fortsetzung

Da sich meine 1. Male in den letzten Tagen fortsetzten, gibt es heute noch einmal ein kleines Update zum letzten Blogeintrag. Radtour mit Expedition Colonia Im Rahmen einer tollen Radtour quer durch Köln bei herrlichstem Sonnenschein zum 1. Mal durch Kalk und Deutz geradelt und zum 1. Mal ging es auch mit dem Rad über die wunderschöne Südbrücke. Da es sich um eine geführte Fahrradtour handelte und unser Guide es doch etwas eilig hatte, blieb mir leider kaum Zeit zum Sattsehen, ich muss da also noch einmal hin. Zum 1. Mal konnte ich mir die verschiedenen Urban Gardening Projekte in Köln anschauen, das war Teil dieser Tour, über die @davednb schon ausführlich berichtet hat. Zum 1. Mal habe ich gesehen, dass es auch hier in Köln (sogar junge) Menschen gibt, die es sich mit einem Kissen auf der Fensterbank bequem machen und die Passanten beobachten. Das kannte ich bisher nur aus meiner schwäbischen Heimat. Zum 1. Mal habe ich gehört, mit welchem Lärm ein Fahrradreifen platzen kann. Und da waren wir plötzlich ein Teilnehmer weniger …. Das …

Zum 1. Mal

Ganz generell bin ich immer neugierig darauf, neue Dinge auszuprobieren, zu schauen, ob ich Spaß daran habe und ob sie für mich in meinen Alltag passen. Das müssen nicht immer die ganz großen Änderungen sein, auch kleine Experimente sind erlaubt. In den letzten Tagen gab es ein paar davon. Muscheln essen im Bieresel Muschelfan bin ich ja eigentlich erst seit meinem Urlaub letztes Jahr in der Bretagne, wo man Miesmuscheln mit Pommes an jeder Ecke bekommt. Lecker! Und obwohl das auch in Köln ein durchaus typisches Gericht ist, kam ich bisher einfach noch gar nie auf den Gedanken, dass ich das auch hier Zuhause genießen kann. Bis mir ein Freund die Tage vom Bieresel erzählte, dem ältesten Muschelrestaurant in Köln. Da sind wir dann auch gleich mal zusammen hingegangen. Ich hätte das tatsächlich nicht in einem Brauhaus erwartet, zudem noch in einem Restaurant mitten auf der Touri-Einkaufsmeile, aber die Muscheln waren toll, die Auswahl war toll, die Soßen dazu, die Pommes …. auch wenn ich doch ein paar leere Schalen auf dem Teller hatte, kommt der Bieresel …

Vom Hören und Sehen

Kürzlich unterhielt ich mich mit einem Freund über die Vorzüge kleiner Clubs versus großer Stadien. Bin ich eher ein Freund kleiner, persönlicher Lokationen, findet er auch Konzerte in Fussballstadien beeindruckend. Aber durchaus mit gewissen Einschränkungen. Er so: “Ok, Helene Fischer würde ich mir jetzt auch nicht unbedingt in einem Stadion anschauen.” Ich so: “Ernsthaft – Helene Fischer? Und du schaust sie dir an, du hörst nicht? “