Sonstiges Zeugs
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Blogstöckchen

(aka: Ich hab gerade so was von keine Inspiration, was ich diese Woche bloggen könnte …)

gefunden bei: http://dieliebenessy.wordpress.com/2014/02/17/stock/

1. Nach welchen Kriterien suchst du morgens dein Outfit aus?
Nach anstehenden Meetings im Büro. Danach, was ich an dem Tag vor habe. Nach Stimmung und Befindlichkeit. Nach Wetter. Zur Zeit ist dauernd HoodieunddickeSocken-Wetter – ich hätte viel lieber SonneRockundTShirt-Wetter, das ist soviel unkomplizierter. Momentan spielt aber noch ein ganz anderer Faktor eine erhebliche Rolle bei der Kleiderwahl: Da wir letztes Wochenende begonnen haben, einen neuen Kleiderschrank aufzubauen und der Begriff “begonnen” schon impliziert, dass dieser neue Kleiderschrank noch nicht fertig ist, sind meine Klamotten momentan über das ganze Haus verteilt, was meine Auswahl am frühen Morgen z.Zt. erheblich beeinflusst. Und nein, es regt MICH NICHT AUF, WENN ICH DEN LIEBLINGSPULLI NICHT RECHTZEITIG FINDE!!!1!1!!!EINS!!!!

2. Was ist Deine Lieblingsspeise?

Ist die Beantwortung dieser Frage irgendwie beschränkt, so auf 140 Zeichen vielleicht? Ich weiß gar nicht, womit ich anfangen soll, es gibt so viel, was ich gerne esse. Fassen wir grob zusammen: Pasta. Fleisch (Roastbeef!). Alles mit Schokolade. Verdammt, klingt das ungesund …. ergänze daher schnell noch Erbsen und Spinat.

3. Welche “erste” Schallplatte, Kassette oder CD hast Du Dir von Deinem Taschengeld gekauft?
Meine erste selbstgekaufte Schallplatte war “Kissing to be clever” von Culture Club, das war 1982, ich war damals also etwa 10 oder 11 Jahre alt.  Ich finde, das kann man gut erzählen, es gab ja durchaus peinlichere Einkäufe in meinem Schrank. Meine Schwester kaufte sich bspw. zur gleichen Zeit die Platte “Comment Ça Va” von The Shorts. Das kann man eigentlich echt nicht erzählen. Ich war damals komplett verknallt in Boy George, wollte ihn heiraten und als Sängerin nach London ziehen. Nun gut, mit meinen Zukuntsplänen ist wohl ziemlich viel schief gegangen …. Kassetten habe ich mir nie gekauft, die gingen viel zu leicht kaputt. Ich war auch die Erste in meinem Umfeld, die ihr Kassettendeck verscheuerte, weil ich es einfach nicht mehr benutzt habe. An meine erste selbstgekaufte CD erinnere ich mich überhaupt nicht mehr, was durchaus Gründe haben könnte (s. Anmerkung “peinliche Einkäufe”). Ganz hypothetisch-theoretisch wäre es aber denkbar, dass mein italienischer Freund, den ich persönlich für einen der coolsten Mensch auf Erden halte, kürzlich eine uralte CD von mir mit “Boa, die ist ja super, damals war der noch richtig cool” kommentiert hat und diese CD anschließend den Rest des Abends in seinem Laden laufen ließ.

4. Hast du Angst, du könntest eines Tages wegen irgendwas abgemahnt werden, was du in deinem Blog tust oder unterlässt?
Wie …? Nope. Da habe ich viel eher Angst, dass meine Familie in diesem Blog mitliest.

5. Woher kamst du, als du das letzte Mal aus einem Flugzeug geklettert bist?
Müsste Sri Lanka gewesen sein. Und ich war damals ganz froh, wieder aus diesem Flugzeug klettern zu können, denn Qatar ist mit Abstand die furchtbarste Fluggesellschaft, mit der ich je geflogen bin.

6. Welche Musik hörst Du, wenn Du an Deinem Blog schreibst? Oder hörst Du gar keine?
Doch, ich höre eigentlich fast immer Musik, wenn ich Zuhause bin und dass Musik meine Stimmung beeinflusst, hatte ich ja kürzlich schon erwähnt. Je nach Stimmung läuft dann Lautes, Buntes, Beschwingtes oder eher Musik für einen faulen Sonntagmorgen. Die geht übrigens auch Samstags, so wie jetzt gerade. Ist aber keine spezielle Blogmusik.

7. Welches Produkt steht schon am längsten in Deinem Kühlschrank? Und wie lange wird es noch dort stehen?
Da fallen mir spontan zwei Dinge ein: ein piemontesischer Käse aus der Käserei Arbioria in Bubbio, der schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat, und ein Glas Gänseleber aus dem Hause Sousa, das aufgrund dieses TED-Videos in unseren Kühlschrank gelangte. Auch dieses Glas steht dort schon einige Zeit und wartet auf den passenden Moment, verspeist zu werden. Ich betrachte beide Produkte als noch nicht abgeschlossenes Langläuferexperiment von @davednb und bin gespannt, wann es dazu Ergebnisse geben wird. Oder vielleicht der Kühlschrank explodiert.

8. Was war für Dich “das” Buch in den letzten 12 Monaten?
Och, so Fragen mag ich nicht. Gerade lese ich *hüstel* “Karneval, wie geht das?” und muss mich mit Lesen langsam ein wenig beeilen. Und ja, als Imi darf ich so ein Buch im Schrank haben!

9. Fotografiere Deine Socken, die Du JETZT trägst und füge das Bild zu den anderen Antworten.
Ääh … also, ich sitze hier … *räusper* …. im Schlafanzug. Natürlich ohne Socken!

10. Was ist der höchste Betrag (für eine Person), den Du jemals für ein Menü im Restaurant ausgegeben hast – und war es das wert?
Ich mache das nicht oft, aber bei passender Gelegenheit, dem richtigen Anlass und vor allem mit der richtigen Begleitung kann ich auch mal richtig viel Geld für ein Essen ausgeben. Aber das ist nichts für so eben mal schnell vor dem abendlichen Kinobesuch, sondern dann ist das Essen und der Genuss desselben das Programm und ich lasse mir viel Zeit dafür. Was nun wirklich das teuerste Menü war, weiß ich gar nicht mehr. Ganz oben auf der Liste steht sicher das großartige Amuse-Bouche-Menü im Schlosshotel Lerbach in Bergisch Gladbach. Oder dieses unglaublich tolle Silvester-Trüffelmenü, das ich mal in Paris gegessen habe. Und ja, ich habe immer jeden einzelnen Bissen davon ausgesprochen genossen. Genauso glücklich kann mich aber auch ein großer Teller Pasta mit Bolognese machen – es kommt einfach immer auf den richtigen Moment an.

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