Sonstiges Zeugs
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Die Tassen in meinem Schrank

Ich hatte bei Hirnrindes Blogparade nicht mitgemacht, da ich eigentlich keine explizite Lieblingstasse besitze und zu den von mir benutzten (Lieblings-)Tassen keine besonders tolle Geschichte zu erzählen habe.

Beim Treffen der Ironblogger diese Woche in der Schreckenskammer wurde ich allerdings im Rahmen einer netten Unterhaltung schnell vom Gegenteil überzeugt, Diese Anregung möchte ich nun als aktuellen Blogbeitrag aufnehmen und noch ein paar Anmerkungen zum Thema Lieblingstasse nachliefern, auch wenn die Blogparade mittlerweile abgeschlossen ist. Ausser Konkurrenz sozusagen. Und es wird auch nicht bei einer Tasse bleiben.

Tasse Nr. 1 – das Pariser Modell

Meine heimliche Lieblingstasse ist nicht besonders ausgefallen, aber schön.

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Entdeckt habe ich sie beim Stöbern in einem Pariser Laura Ashley Laden, ich habe sie also quasi im Vorbeigehen mitgenommen, weil sie mir einfach so gut gefiel. Diese Tasse benutze ich immer für meinen allerersten Kaffee am Tag, entweder morgens zwischen Bad und Frühstück oder am Wochenende beim langsamen Aufwachen in meiner Sofaecke – sie lässt den Tag einfach ein bisschen bunter beginnen. Wir haben schon viele Kaffees Stunden miteinander geteilt, weshalb sie auch schon ein paar Macken hat. Und da man so einen Fulltimejob als heimliche Lieblingstasse nicht ganz alleine ausfüllen kann, hat sie auch schon längst ein paar Assistentinnen zur Unterstützung bekommen.

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Tasse Nr. 2 – die Fan-Tasse

Meine ausgefallenste Tasse ist eine FC-Tasse.

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Diese hat aber nicht einfach nur ein FC-Logo, sondern das Motiv ändert sich, je nachdem, ob die Tasse bzw. der Inhalt heiß oder kalt ist. Bei heißen Getränken bekommt man auch schon mal den Dom zu sehen, der ist ja zu jeder Tages- und Nachtzeit sehenswert, und so wärmt die Tasse auch einem Imi schon in zweifacher Hinsicht das Herz – nicht nur durch das enthaltene Heißgetränk, sondern auch durch den tollen Dom(an)blick.

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Geschenkt bekam ich sie natürlich von einem FC-Fan.

Tasse Nr. 3 – die Bürotasse

Meine Bürotasse ist eine Werbetasse, leider muss ich das Foto dazu bei Gelegenheit nachliefern. Eigentlich hatte ich vor langer Zeit sämtliche hässlichen Werbetassen aus meinem Umfeld weitgehend verbannt, aber diese durfte bleiben. Warum? Auch auf dieser Tasse ist ein kleiner Dom, stilisiert zwar, aber das macht nichts, denn es bleibt ein Dom. Und wenn ich die Tasse gerade nicht benutze, drehe ich sie immer so, dass ich den Dom beim Arbeiten auch sehen kann.

Geschenkt bekommen habe ich diese Tasse ebenfalls von einem FC-Fan, was aber mit der Tasse selber nichts zu tun hat. Ich wollte es einfach nur der Vollständigkeit halber erwähnen.

Was für meinen Geschmack übrigens gar nicht geht, sind durchsichtige Tassen. Der Kaffee, der mir kürzlich auf einem Seminar in einem Kölner Hotel angeboten wurde – gemacht aus Sirup und damit an sich ja schon scheusslich genug – hatte optisch gar nichts mehr mit Kaffee zu tun, sondern erinnerte eher an ein frisch gezapftes Bier. Wäre da nicht dieser süßliche Sirupgeruch gewesen.

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Eine Kaffeesünde habe ich allerdings auch zu beichten, quasi meine letzte Lieblingstasse:

Tasse Nr. 4 – der Pappbecher …. 

Soviel von meiner Seite zum Thema Lieblingstasse. Erzählen kann man tatsächlich immer etwas :-) An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an die nette Runde am Mittwoch, die wieder einmal vielen Anregungen und auch die diesmal deutlich bessere Location! Und beim nächsten Mal wird dann richtig gefeiert!

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