Kreativität
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Von der Nähbox zum Meerschwein Teil II

Bei der Fortsetzung meines Nähprojekts gingen im 1. Anlauf  erstmal ein paar Kleinigkeiten schief: Füsschen am Kinn festgenäht, 2. Ohr hing viel zu weit hinten … Das konnte so natürlich nicht bleiben, also gleich mal das Auftrenndings herausgeholt und die Naht um das Ohr herum wieder aufgetrennt.

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Beim Füsschen habe ich es mir einfach gemacht, das habe ich einfach … äh, abgeschnitten. Erkennt man aber gar nicht, der 2. Versuch sah daher schon ein wenig besser aus.

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Allerdings entdeckte ich dann in der Naht ein Loch, da ich an der Stoffkante vorbei genäht hatte. Für ein Kleinkind mag es ein großer Spaß sein, das Füllmaterial gleich mal wieder aus der Sau heraus zu popeln, für mich als ehrgeizige Jungnäherin war das aber ein völlig inakzeptabler Zustand. Also auch diese Naht noch einmal aufgetrennt und anschließend ordentlich zusammengenäht.

Danach wurde das Schweinchen mit dem Füllmaterial ausgestopft und nahm langsam Form an. Ich war eigentlich fast fertig. Mit fortschreitendem Abend wurde ich allerdings immer häufiger bei der Arbeit an meinem Erstlingsschweinwerk gestört ….

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Irgendwann fehlte nur noch die letzte Naht. Nur noch etwa zehn Nadelstiche. Aber das zog sich hin:

Zu guter Letzt habe ich es aber doch geschafft – trotz verschiedener Unterbrechungen.

Und da mir der Kater gerade quer über meine Tastatur getrabt ist, während ich auf dem Sofa mit dem Laptop an diesem Blogeintrag schreibe, bin ich ganz froh, dass er mir den Text nicht einfach per Mausklick gelöscht hat …

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