Monate: Juni 2013

Blogbeitrag für Faule :-)

Wer bist Du auf Twitter? @princess_cgn, weil mich mal ein früherer Kollege nicht ganz ironiefrei Prinzessin genannt hat. Und weil @Prinzessin schon vergeben war. Seit wann bist Du auf Twitter? Seit 2000-und-keine-Ahnung. Bin da irgendwie so reingestolpert, nachdem ich erstmal ganz klischeehaft dachte: “140 Zeichen?? Was für ein Quark ….” Und jetzt lerne ich wieder mühsam, beim Bloggen Sätze auszuformulieren … Nutzt Du Twit­ter vor­wie­gend pri­vat oder beruflich? Rein privat. Zu wel­chen The­men ver­öf­fent­lichst Du Deine Tweets? Köln, Kater, Kerl … all solche Themen und nicht unbedingt in der Reihenfolge. Wie viel Zeit pro Woche nimmst Du Dir für Twitter? Nicht allzu viel, aber ich versuche, jeden Tag wenigstens einmal grob durch zu blättern und was mir dabei ins Auge springt, lese ich genauer. Auf wel­chen Social-Media-Kanälen bist Du aktiv? Ausser bei Twitter bin ich noch sehr passiv auf Facebook unterwegs, Xing läuft so mit, da mache ich praktisch nichts mehr. Insgesamt bin ich mehr lesend unterwegs, als schreibend. Wird mit dem Blog vielleicht wieder anders. Wel­che Posi­tion nimmt Twit­ter für Deine Kom­mu­ni­ka­tion in all …

Twitter oder Blog

Ich habe mich tatsächlich noch nicht so ganz daran gewöhnt, dass ich wieder ein Blog führe. Zu twittern ist mir viel geläufiger, aber für manche Begebenheiten ist es doch ganz hilfreich, wenn man mehr als 140 Zeichen zur Verfügung hat. Die folgende Geschichte hatte ich schon in Kurzform getwittert, jetzt kommt noch die Langfassung des Dialogs mit meinem Schwiegervater im Blog …. Ich (am Telefon): Ich hab so kleine Fliegen an meiner Tomatenpflanze. Was kann ich da machen? Schwiegervater: Da spritzt du am besten Gift. Hast du schon Tomaten dran? Ich: Nein. Schwiegervater: Dann ist das kein Problem. Ich: Und was mache ich mit den Kräutern direkt daneben? Schwiegervater: Die deckst du während des Spritzens einfach mit Zeitungspapier ab. Ich warf einen kurzen Blick auf mein iPad, dachte an mein digitales Abo des Kölner Stadtanzeigers und war mir in dem Moment sehr sicher, dass das Internet die Zeitung nie völlig ersetzen kann.

LindyHop in Ehrenfeld

Eigentlich könnte ich jetzt einfach kurz schreiben, dass ich letzten Samstag natürlich nicht in Star WARS, sondern in Star TREK war, das darf man nicht verwechseln. Und ganz fix wäre mein Blogeintrag für diese Woche fertig. Aber so einfach mache ich es mir nicht. Nachdem ich letzte Woche irgendwie auf der Liste der Faulen gelandet bin, werde ich heute ein wenig ausführlicher bloggen, das kann ja unmöglich so bleiben. Ich bin Schwabe, die gehören doch praktisch qua Geburt zu den Fleißigen …! Ich wollte über LindyHop schreiben. Letzte Woche habe ich zusammen mit Herrn B. einen LindyHop-Einsteigerkurs im Hopspot Ehrenfeld besucht. Ich möchte gleich vorweg anmerken, das war seine Idee, nicht meine. Nichtsdestotrotz war er Freitag Abend auf einmal so wenig von seiner Idee überzeugt, dass er zumindest optisch das Klischee eines Mannes erfüllte, der von seiner Frau gegen seinen Willen zu einer Tanzschule geschleift worden war. Das wurde noch ein wenig verschärft, als die beiden Tanzlehrer Esther und Bernd die ca. 30-köpfige Gruppe Lernwilliger informierten, dass man hier nicht den ganzen Abend mit seinem Partner tanzt: …

Verschiedenes – oder: Von Bonobo bis LindyHop

Die letzten Tage war einiges los bei mir. Da waren zum einen Ereignisse, die zu traurig und zu privat sind, um den Weg in dieses Blog zu finden und deretwegen es letzte Woche keinen Blogeintrag gab. Zum anderen waren da aber auch unterhaltsame Ereignisse. Der neue Star Wars Film zum Beispiel. In der Originalversion. In 3D. Im Metropolis. In der 1. Reihe …. weil wir lieber noch ein wenig plauschend und Kölsch trinkend vor der Tür standen, anstatt bei freier Platzwahl darauf zu achten, wie schnell sich der kleine Kinosaal füllte. Aber nachdem der 1. 3D-Schock überwunden war, war das durchaus ein sehenswerter Film. Oder das Bonobo-Konzert in der Live Music Hall, bei dem es durchaus auch echte Instrumente auf der Bühne gab (dem einen oder anderen ist das wichtig) und von dem ihr euch bei YouTube einen Eindruck verschaffen könnt. Oder der LindyHop-Workshop im Hopspot in Ehrenfeld. Überraschend unterhaltsam, über den erzähl ich nächste Woche noch ein bisschen mehr.